SPD in der Börde Sittensen

- wir wollen's wissen ...

 

 

SPD Ortsverein sammelt Tannenbäume in Sittensen

Am Samstag, den 12. Januar sammelte der SPD-Ortsverein in der Gemeinde Sittensen Weihnachtsbäume ein. Bei trübem Wetter zogen fünf Gruppen zu je fünf  freiwilligen Helfern durch den Bördeort und sammelten die Reste von WeihnachtenTannenbaumaktion ein.

Die Gelegenheit, die Tannenbäume entsorgen zu lassen, wurde von den Einwohnern der Gemeinde gut genutzt. Es wurden hunderte von Tannen von den Helfern eingesammelt und zum Grünabladeplatz gefahren. Hier werden die Bäume anschließend geschreddert und zu Kompost weiterverarbeitet.

Das kühle Wetter machten den Tannenbaumsammlern zu schaffen, doch zumindest blieb es den ganzen Vormittag über trocken. Am Ende der Aktion stand dann eine wohlverdiente, heiße Erbsensuppe.


Sonderopfer für die Gemeinde Sittensen ?

Ohne Vorberatung im Finanzausschuss soll eine Verwaltungskostenpauschale für die Gemeinde Sittensen in Höhe von jährlich 105.000 Euro erhoben werden. Dieses Vorgehen ist aus nachstehenden Gründen nicht akzeptabel !

Die Gemeinde Sittensen hält für die Samtgemeinde den kulturellen Bereich mit Heimathaus und Wassermühle bereit. Daneben wird ein Jugendzentrum und eine Inline-Skater-Bahn für die Jugendlichen vorgehalten. Die Kindergärten (3-Mühlezügiger Kindergarten LOE-Haus und 2-zügiger Kindergarten Ostlandstraße) wurden von der Gemeinde Sittensen kostenfrei zur Verfügung gestellt, zu leistende Kredite waren hiervon sogar unberührt. Auch der Bauhof wird unter alleinigem finanziellen Risiko der Gemeinde Sittensen betrieben. Ferner geht die Betreuung der Ratsausschüsse der Gemeinde Sittensen nicht mehr zu Lasten der Samtgemeinde, da hierfür eine außerdienstliche Pauschale an die Bediensteten entrichtet wird.

Als die Gemeinde Sittensen ohne Verschulden (Rückzahlung von über 3 Millionen DM Gewerbesteuer) ein Haushaltskonsolidierungskonzept erstellen mußte, so gab es keine Unterstützung der Samtgemeinde. Die Gemeinde Sittensen hat durch Haushaltsdisziplin (Beschränkung auf die notwendigsten Aufgaben und Rückstellung von Erfordernissen wie die Inangriffnahme der Sanierung der Oberflächenentwässerung) dieses riesige Haushaltsdefizit abgebaut. Jetzt soll gerade der Bauhof ein neues Domizil erhalten und die überfällige Oberflächenentwässerung in Angriff genommen werden. Daneben ist mit weiteren Rückgängen der Gewerbesteuer zu rechnen.


Durch den beabsichtigen Verwaltungskostenzuschuss von jährlich 105.000 Euro wird die Gemeinde Sittensen wieder in den Bereich der Haushaltsunfähigkeit und somit in die Haushaltskonsolidierung getrieben. Dieses beabsichtigte Vorgehen der Samtgemeinde Sittensen ist unverständlich und kann nicht nachvollzogen werden. Ein "Sonderopfer" der Gemeinde Sittensen kann aus den dargelegten Gründen nicht mitgetragen werden.

Klaus Huhn
Fraktionsvorsitzender der SPD
im Gemeinderat Sittensen


Niedersachsen macht Schule

Unter diesem Motto diskutierten die Delegierten der niedersächsischen SPD am 2. März in Hannover über eine Strukturreform der Schulen in unserem Bundesland.
Zentraler Punkt wird die Abschaffung der Orientierungsstufe sein. Sie soll durch eine neue Förderstufe ersetzt werden, die an die weiterführenden Schulen Haupt-, Realschule und Gymnasium angebunden werden soll.


Bürgermeister Evers:
Keine A 20 für Sittensen

In der örtlichen Presse ist der Eindruck entstanden, der Sittenser Bürgermeister Heinz-Hermann Evers (SPD) wolle die A 20 für Sittensen. Evers dementiert dies jedoch. Er wolle keine weitere Autobahn auf dem Gebiet der Samtgemeinde Sittensen. Er halte statt dessen wie von Samtgemeinde und Landkreis gefordert den Bau der A 22 in Richtung Wesertunnel für die sinnvollere Lösung.
Evers meint jedoch, man solle nicht so tun, als sei ein Bau der A 20 in Sittensen ausgeschlossen. Seiner Meinung nach sollte man sich schon Gedanken machen, was Sittensen wolle, wenn die Entscheidung für einen Anschluss in Sittensen falle. Der Ratsvorsitzende plädiert dafür in diesem Fall auch Forderungen zu stellen. So sei es sicherlich für unseren Ort besser dann ein Autobahnkreuz statt eines Dreiecks zu fordern, um den Verkehr Richtung Zeven aus Sittensen herauszuhalten. Gleichzeitig sei der Bau von Lärmschutzwällen unabdingbar.
Mit solchen Forderungen wolle er nicht die A 20 herbeireden, betont Bürgermeister Evers, doch sei es sinnlos, die Augen vor der Möglichkeit einer neuen Autobahn in Sittensen zu schließen.


Verlässliche Grundschule genehmigt

Der Vorsitzende des Schulaussschusses der Samtgemeinde Sittensen, Klaus Huhn (SPD), teilt mit, dass das Niedersächsische Kultusministerium der Einrichtung der Verlässlichen Grundschule für Sittensen und Klein Meckelsen Grundschulgebäudezugestimmt hat. Sie wird ab dem nächsten Schuljahr eingeführt. Dies bedeutet, dass alle Grundschüler am Vormittag fünf Zeitstunden verlässlich betreut werden.

Verlässliche Grundschule kommt für Sittenser Schulen

In den Medien wird derzeit häufig über das Thema „Verlässliche Grundschule“ berichtet. Durch dieses Schulmodell will die Landesregierung von Niedersachsen sicherstellen, dass in Zukunft alle Schüler der Grundschulen zuverlässig den ganzen Vormittag in der Schule betreut werden. Fallen Lehrer zum Beispiel durch Krankheit oder wegen einer Klassenfahrt aus, werden die Kinder nicht früher nach Hause geschickt oder einen ganzen Tag nicht beschult, sondern die Grundschulen stellen die Betreuung der Kinder für fünf Zeitstunden am Vormittag sicher. Um dies zu schaffen, werden Vertretungs- und Betreuungskräfte eingestellt, für die zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden.
Für die Kinder der ersten beiden Schuljahre gibt es zusätzlich zum Unterricht noch Betreuungszeiten, in denen die Grundschule eine Betreuung gewährleistet, in denen aber kein Unterricht stattfindet, weil den Kleinen nicht 25 Stunden Unterricht in der Woche zugemutet werden kann. Die Eltern wissen aber ihre Kinder den ganzen Vormittag gut versorgt und können zum Beispiel in dieser Zeit arbeiten. Es besteht jedoch keine Verpflichtung für die Eltern, ihre Kinder in die Betreuungsphase zu geben.
Zum Schuljahr 2003/2004 ist diese Betreuungsform verbindlich für alle Grundschulen in Niedersachsen vorgeschrieben. Die Gesamtkonferenzen der Grundschule Sittensen und Klein-Meckelsen haben sich zwischenzeitlich aber für eine frühzeitige Einführung ausgesprochen, da sie so besser mit Lehrerstunden ausgestattet werden. Deshalb wurde das Thema auch im Schul- und Kulturausschuss der Samtgemeinde angeschoben um rechtzeitig vor Beginn des Schuljahres die Einführung beantragen zu können. Der Einführung der Verlässlichen Grundschule bereits zum Schuljahr 2002/2003 wurde nun einvernehmlich zugestimmt. Mittlerweile hat das Niedersächsische Kultusministerium der Einführung dieses Schulmodells in der Samtgemeinde Sittensen zugestimmt.
Die Planung für das neue Betreuungsmodell kann jetzt unverzüglich durch die beiden Grundschulen in Angriff genommen werden. Da die Verpflichtung der Betreuungs- und Vertretungskräfte in der Verantwortung der Schulen liegt, sind diese bereits jetzt bemüht entsprechende Kräfte zu gewinnen. Geeignete Interessenten können sich bei den beiden Schulen melden.
Die Einführung der Verlässlichen Grundschule wird ausdrücklich durch die SPD Sittensen begrüßt.


Klaus Huhn
Vorsitzender des
Schul- u. Kulturausschusses


SPD säubert Straßenränder in Sittensen

Erfolgreich sammelten freiwillige Helfer des SPD-Ortsvereins der Börde Sittensen am 20. April Müll an den Straßenrändern in Sittensen. Insgesamt wurden ein Dutzend 120-Liter-Säcke voll Müll aus der Landschaft geholt.

Wohlstandsmüll eingesammelt
SPD säubert Straßenränder in Sittensen

Zum zweiten Mal nach 2001 haben sich freiwillige Helfer der SPD getroffen, um gemeinsam etwas gegen Müll in der Landschaft zu unternehmen. Ein Dutzend Freiwillige trafen sich am Samstagmorgen, um in kleinen Gruppen durch unseren Ort zu ziehen und Müll zu sammeln. Dabei wurden die Ränder einiger viel befahrener Strecken von Müll gesäubert, aber auch einige Spielplätze wurden abgesucht. Die Helfer wurden (leider) wie auch im letzten Jahr fündig. Insgesamt wurde ein Dutzend 120-Liter-Säcke voll Müll eingesammelt, die anschließend vom Bauhof der Samtgemeinde Sittensen beseitigt wurden.

Man kann sich nur wundern, was man alles dabei finden kann. Von der Pommespackung, über die Radkappe bis zur Plastiktüte reichten die Fundstücke. Besonders freuen kann sich der Besitzer einer Brieftasche, die mit Personalausweis gefunden und bei der Gemeindeverwaltung abgegeben wurde. Auch Getränkedosen konnten reichlich eingesammelt werden. "Vielleicht wird das nächstes Jahr ja besser", meinte einer der Helfer optimistisch, "schließlich soll es ja ein Dosenpfand geben." Ob das viel helfen wird bleibt ungewiss, sicher ist dagegen, dass diese erfolgreiche Aktion der SPD-Sittensen im nächsten Jahr wiederholt werden soll.


Schulstruktur auf dem Prüfstand

Die Debatte über die Schulstruktur in Niedersachsen ist in vollem Gange, im Niedersächsischen Landtag liegt ein neuer Schulgesetzentwurf vor. Grund genug für die SPD der Börde Sittensen mit kompetenten Referenten und interessierten Bürgern darüber zu diskutieren.

Schulstruktur auf dem Prüfstand
Informationsveranstaltung des SPD - Ortsvereins

Über die Schulstruktur wird seit einigen Jahren in Niedersachsen intensiv diskutiert. Vor nunmehr fast zwei Jahren hatte Ministerpräsident Gabriel die Debatte mit einem Positionspapier dazu ins Rollen gebracht. Spätestens seit der PISA-Studie ist jedem klar, dass etwas passieren muss. Die SPD-Landesregierung hat deshalb nach langen Diskussionen ein neues Schulgesetz als Entwurf in den Landtag eingebracht.

Der SPD-Ortsverein der Börde Sittensen sah einen großen Informationsbedarf bei vielen Eltern der Samtgemeinde und lud deshalb zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 21. Mai 2002 ein. Auskunft über die geplante Reform gaben hier das SPD-Bezirksvorstandsmitglied Christina Wilhelm und der Vorsitzende des Landeselternrates Jürgen Werner. Beide Referenten stellten kurz die geplante Reform der Schulstruktur in Niedersachsen vor. Es soll eine Förderstufe geben, die immer an eine weiterführende Schule angebunden sein soll. Für Sittensen kann dies nur bedeuten, dass es eine Förderstufe am Schulzentrum und eine Förderstufe am Gymnasium in Zeven geben kann. Alle Förderstufen sollen inhaltlich gleich arbeiten, so dass eine Durchlässigkeit nach der 6. Klasse gegeben ist. Der Landeselternratsvorsitzende Werner machte deutlich, dass er im geplanten Schulgesetz durchaus gute Ideen erkennen könne, so sei zum Beispiel eine Ausweitung des gymnasialen Angebots auf dem Lande positiv, ebenso die Einführung neuer Ganztagsschulen. Seine Kritik am Gesetz richtete sich dagegen, dass es nicht an allen Schulen Förderstufen geben soll und dass durch die Einrichtung von Schulbezirken durch die Schulträger (Landkreise und Samtgemeinden) möglicherweise der Elternwille eingeschränkt wird. Frau Wilhelm machte deutlich, dass das Gesetz das Ziel verfolgt, das schulische Angebot auf dem Lande zu verbessern. Wichtig sei dabei, dass durch die Einrichtung einer Förderverbundkonferenz alle beteiligten Schulen dazu verpflichtet werden, spezielle Fördermaßnahmen für alle Schüler zu erarbeiten. Die SPD-Bildungsexpertin machte auch deutlich, dass von der Landesregierung erhebliche Mittel in die Verbesserung der Schulstruktur hineingesteckt werden. So würden Jahr für Jahr mehrere Hundert Lehrer zusätzlich eingestellt, die Einrichtung von 140 neuen Ganztagsschulen sei finanziert und die Förderstufen sollen in Zukunft wie die Grundschulen verlässlich werden, das heißt , dass Unterricht bzw. Betreuung für den ganzen Vormittag garantiert wird. In der anschließenden lebhaften Diskussion wurden die Chancen für die neue Schulstruktur für Sittensen erörtert. Dabei wurde von den Referenten festgestellt, dass Sittensen die Chance hat, einen gymnasialen Zweig bis zur 10. Klasse am Schulzentrum einzurichten. Dies sei wichtig, da ein ortsnahes gymnasiales Angebot die Anzahl der zukünftigen Abiturienten eindeutig steigert. Man müsse vorher allerdings den Bedarf des Ortes genau durchrechnen. Auf besorgte Nachfragen einiger Eltern, ob die Qualität eines solchen gymnasialen Zweiges denn ausreichend sei, erwiderte der Landeselternratsvorsitzende Werner, dass er keinen Zweifel daran habe, dass die Bezirksregierung einen solchen Schulzweig auch entsprechend mit Gymnasiallehrern ausstatten würde. Aus dem Publikum wurde darauf hingewiesen, dass auch Realschüler unseres Schulzentrums erfolgreich in Zeven Abitur machten, warum sollte das nicht für Gymnasiasten gelten. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Traute Flacke appellierte in ihrem Schlusswort an alle, sich für den Erhalt und Ausbau des örtlichen Schulangebotes einzusetzen und bedankte sich bei den kompetenten Gesprächspartnern.


Gymnasialer Zweig für Sittensen

Zur neuen Debatte um die Einrichtung eines gymnasialen Zweiges am Schulzentrum in Sittensen nehmen der Fraktionsvorsitzende der SPD im Samtgemeinderat, Bernd Wölbern, und der Schulausschussvorsitzende, Klaus Huhn, Stellung.

Gymnasialer Zweig für Sittenser Schulzentrum

Die Einrichtung eines gymnasialen Zweiges wird in Sittensen seit 1992 diskutiert. 1997 hatten die Schulelternräte der Sittensener Schulen eine Elternbefragung durchgeführt. Von rd. 700 ausgegebenen Anfragen sind rd. 500 namentlich belegte positive Rückmeldungen bei den Elternvertretern eingegangen. In diesem Zusammenhang hatte es zahlreiche Informationsveranstaltungen und Gespräche gegeben. Am 2.10.1997 hatte sich der Samtgemeindeausschuss über den SchulanbauInhalt einer formellen Elternbefragung durch die Samtgemeindeverwaltung geeinigt. Erst nach einem Dringlichkeitsantrag hatte sich der Samtgemeinderat im März 1998 hiermit befaßt. Nun hatte die CDU die formelle Elternbefragung mehrheitlich abgelehnt, da die Einrichtung eines gymnasialen Zweiges zu teuer sei.

Seit dieser Entscheidung sind nun 4 Jahre vergangen. Wir haben deshalb den Antrag auf Einrichtung eines gymnasialen Zweiges neu gestellt, um die Diskussion neu zu eröffnen. Übrigens, die hierfür 4 zusätzlichen Räume stehen zur Verfügung.

Mit der Diskussion wurde im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit der Gymnasiallehrerin Christina Wilhelm (zugleich Mitglied in der Koordinationsgruppe zur Überprüfung der Schulstruktur in Niedersachsen) und dem Landeselternratsvorsitzenden Jürgen Werner begonnen.

Bevor der Samtgemeinderat einen Beschluss faßt, ist über die Einrichtung eines gymnasialen Zweiges noch ausführlich zu diskutieren. So müssen sich erst einmal die Schulelternräte mit dieser Thematik ausführlich befassen. Anschließend ist hierüber im Schul- und Kulturausschuss zu beraten. Hierzu gehört selbstverständlich eine Bedarfsermittlung.

Es ist erfreulich, dass wieder über die Schulen diskutiert wird, weil es um Chancengleichheit und um den Schulstandort Sittensen mit allen Schulformen (bis zur 10. Klasse) geht.

Wir wollen schließlich alle das Optimale für unsere Kinder - dazu müssen selbstverständlich auch die Rahmenbedingung sauber geprüft werden!

Klaus Huhn           Bernd Wölbern
Vorsitzender des
Schul- und Kulturausschusses
          Fraktionsvorsitzender


Kalender


Der SPD Ortsverein der Börde Sittensen hat einen Kalender 2003 mit Fotos aus Sittensen und Umgebung Kalender 2003herausgebracht. Der Kalender wird am Vormittag des 14. Dezember in der Bahnhofstraße kostenlos verteilt. Die Fotos kann man auch von hier als Bildschirmschoner auf den heimischen PC herunterladen
Sittensen-Kalender 2003
Der SPD-Ortsverein hat in Zusammenarbeit mit dem Sittenser Fotografen Horst Grimm ein Kalenderblatt für 2003 herausgebracht. Auf einem DIN-A-3 Blatt werden zwölf Fotografien aus der Börde Sittensen veröffentlicht, die den Bördeort von seiner besten Seite zeigen. Beispielfotos aus dem Kalender können Sie hier sehen.

Dieser Kalender wird vom SPD Ortsverein der Börde Sittensen kostenlos an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt. Termin hierfür ist

Samstag, der 14. Dezember 2002
am Vormittag in der Bahnhofstraße

Sie können den Kalender auch als Bildschirmschoner auf Ihren PC herunterladen. Klicken Sie dazu
hier