SPD in der Börde Sittensen

- wir wollen's wissen ...

 

SPD-Mandatsträger in der Samtgemeinde Sittensen
Wahlperiode 2011 - 2016


Christian Glattfelder - Tiste


Dietrich Höyns - Sittensen


Klaus Huhn - Sittensen


Guido Löbbering - Sittensen


Herbert Osterloh - Klein Meckelsen


Iris Stabenau - Sittensen


Bernd Wölbern - Wohnste

Die Mitglieder der Fraktion wurden nach Anfangsbuchstaben des Nachnamens eingeordnet. Die Reihenfolge ist demzufolge kein wertendes Ranking.

Soccer Anlage sinnvoll!


Der Neubau einer Street Soccer Anlage am Schulzentrum Sittensen ist Thema in der nächsten Sitzung des Samtgemeinderats Sittensen. In Buxtehude wurde eine große Soccer Anlage besichtigt. Vertreter der Schule, des VfL und der Verwaltung fanden die robuste Anlage gut. Unmittelbar angrenzend an der KGS/Haupt- und Realschule sollte eine kleinere Variante entstehen. Bei der Besichtigung konnte ich mich von der Notwendigkeit überzeugen.
Leider wird diese Anlage nicht aus der Kreisschulbaukasse gefördert. Gerade im Hinblick auf die Ganztagsbeschulung stellt die Soccer Anlage ein Baustein zur Steigerung der Attraktivität des Schulstandortes dar. Nun ist der Samtgemeinderat gefordert die ca. 78.000 € zur Realisierung bereitzustellen.

Pressemitteilung der SPD-Samtgemeindefraktion

14.03.2011

An der KGS festhalten!



In Niedersachsen herrscht erheblicher Aktionismus wegen der Einführung der Oberschule, obwohl es noch an einer detaillierten Ausgestaltung fehlt. Umliegende Schulträger betreiben teilweise die hektischen Umstrukturierungen, weil die Kooperative Gesamtschule Sittensen von den eigenen Eltern und Schüler favorisiert wird.
Die KGS Sittensen stellt eine ausgereifte Alternative zu der aus dem Boden gestampften Oberschule dar. Nach rund 18. Jahren ist es unter maßgeblicher Unterstützung der Eltern gelungen, die KGS Sittensen auf eine breite Akzeptanz zu etablieren. Seit mehreren Monaten wurde im Hintergrund mit der Schulleitung vereinbart, dass die neue Oberschule keine Option zur KGS darstellt.
Der anstehende Beschluss des Samtgemeinderats Sittensen , keinen Antrag zur Änderung der Schulstruktur zu stellen, ist folgerichtig. Die Eltern und Schüler müssen auf die Kontinuität der etablierten Kooperativen Gesamtschule Sittensen vertrauen können.

Pressemitteilung der SPD-Samtgemeindefraktion

14.03.2011

Schulsituation in der Samtgemeinde Sittensen ist positiv

Im Schulbereich ist eine umfassende Sanierung und Modernisierung der Schulen erfolgt
 und dieses wird auch fortgesetzt.
Für die Grundschule Klein-Meckelsen sind 2011 sind weitere energetische Maßnahmen in Höhe von 90.000 € vorgesehen.
In der Grundschule Sittensen sind die energetischen Maßnahmen  noch nicht abgeschlossen.  Für den Mensa-Neubau sind 400.000 € für 2011 veranschlagt um das Erfolgsmodell Ganztagsschule/Ganztagsbetreuung noch weiter zu entwickeln.
Nach rd. 18 Jahren Bemühen wurde die Kooperative Gesamtschule genehmigt und realisiert.
Ohne die überaus starke Unterstützung der Eltern wäre dieses kaum möglich gewesen.
 In der Haupt- und Realschule und KGS sind für die Fortsetzung der energetischen Maßnahmen 51.500 € vorgesehen. Durch die gute Annahme des KGS-Angebots ist die Raumfrage mit Mensa genauer zu hinterfragen. An Planungskosten stehen in 2011 hierfür 20.000 € bereit.
Der Schulausschuss hatte den Bedarf für einen Sozialarbeiter an der Grundschule
Sittensen gesehen. Bis zur nächsten Sitzung ist ein mögliches Finanzierungsmodell seitens der Verwaltung vorzulegen.

Klaus Huhn
Vorsitzender des Schulausschusses

01.02.2011

Schulkonsens: McAllister und Althusmann scheitern an eigenen Koalitionsfraktionen


Die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD- Landtagsfraktion, Frauke Heiligenstadt, hat im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag in Hannover die Änderungsvorschläge der SPD-Fraktion zur Schulgesetznovelle vorgestellt und eine erste Bilanz der Schulreformdiskussion der vergangenen acht Monate gezogen. "Die von den Koalitionsfraktionen CDU und FDP vorgelegte Novelle wird dem Anspruch, den Ministerpräsi- dent David McAllister in seiner ersten Regierungserklärung am 1. Juli 2010 formuliert hatte, nicht gerecht. Der Ministerpräsident hatte ein Ende der ideologischen Strukturdebatten versprochen und den Lehrerverbänden, den Elternvertretern, den Schülervertretern sowie den kommunalen Spitzenverbänden angeboten, einen Pakt für gute Bildung abzuschließen", erinnerte Heiligenstadt. Dieses Versprechen sei aber nicht eingelöst worden.

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Schulkonzept der SPD-Landtagsfraktion runterladen ...

28.02.2011

Bürgerbefragung zum Bau einer Biogasanlage ohne Gegenrede abgelehnt.
Die SPD-Fraktion hatte einen Antrag zur Durchführung einer Bürgerbefragung gestellt.


Wir hatten gefordert, dass es  eine samtgemeindeweite Bürgerbefragung zur geplanten Biogasanlage in Freetz geben soll. Diese Befragung sollte im Sinne einer transparenten Teilhabe und der Wertschätzung der Einwohner der Samtgemeinde erfolgen. Durch die Bürgerbefragung sollte ein demokratisches Votum ermöglicht werden. Zitat von Willy Brandt: „Demokratie wagen“.
Bei nur vier Ja-Stimmen war der Antrag mit 13 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen wurde unser Antrag abgelehnt . Die Mehrheit des Samtgemeinderates hatte den Antrag "stumpf totgeschwiegen“. Das Vorgehen, "ohne Gegenrede, ohne Diskussion“ einfach mit satter Mehrheit einen Antrag einer Ratsfraktion vom Tisch zu stimmen“, zeugt von einer gewissen Arroganz.

Dieses Verhalten ist unverständlich, da gerade auch die Räte sich über Politikverdrossenheit der Bürger beklagten. Der Rückgang der Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen in den letzten Jahren sei alarmierend. Die Amtsträger jammerten darüber, wie gemein es sei, dass der Bürger nichts mit der Politik zu tun haben wolle.
Wir hätten den Bürgerinnen und Bürgern zum Beispiel zeigen können, dass wir ihre Bedenken ernst nehmen. Dass wir zumindest dass Für und Wider einer Bürgerbefragung diskutieren.
„Demokratie wagen“, ist wohl nicht gewollt.


Samtgemeinderatsmitglieder
Bernd Wölbern und Klaus Huhn

zum Antrag "Flächennutzungsplan Freetz"

05.04.2011

Pleiten, Pech und Pannen bei der Biogasanlage Freetz

Ein Beitrag von Klaus Huhn.

Ich bin für erneuerbare Energien, auch für ortsbezogene Biogasanlagen. Genau deshalb bin ich gegen die Groß-Anlage in Freetz, weil sie nichts anderes ist, als eine überdimensionierte Industrieanlage. Ökologisch ist das sowieso fatal. Auf die möglichen Gefahren hinsichtlich der Verkehrsentwicklung -innerörtliches Verkehrschaos und  auch die fehlende Abbiegespur auf der Landesstraße- habe ich mehrfach im Gemeinderat und Samtgemeinderat hingewiesen.

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